[Snooker] Weltmeisterschaft
2. Mai 2006, 21:19 geschrieben von Lucutus.
Der neue Weltmeister heisst Graeme Dott
Es war ein Finale, das in die Geschichte eingeht. Am Montagmorgen um 1:52 Uhr MEZ stand der neue Weltmeister fest. Graeme Dott besiegte im Endspiel seinen Kontrahenten Peter Ebdon mit 18-14 und sicherte sich erstmals den Titel des Snooker-Weltmeisters.
Das Finale gestaltete sich anfangs unspektakulär. Zu hoch die Fehlerquote bei Ebdon, zu sicher das Spiel von Dott. 4-2 ging die erste Session an den Schotten, es wurden nur sechs Frames gespielt, da sich die Partie aufgrund etlicher Safetyschlachten in die Länge zog. Auch in der zweiten und dritten Session war Graeme Dott seinem Kontrahenten klar überlegen und ging mit einer eigentlich komfortablen 15-7 Führung in die entscheindende letzte Session.
Doch hier wendete sich das Blatt. Peter Ebdon holte Frame um Frame auf, den vorläufigen Höhepunkt erlebten die rund 1.000 Zuschauer im Crucible Theatre im 27. Frame beim Stande von 15-11 für Dott. Satte 74 Minuten dauerte dieser Frame, der sich somit den Titel längster Frame bei einem WM-Endspiel verdiente. Der Engländer holte sich diesen, sowie auch den folgenden 28. Frame und schloss auf 13-15 auf. Dott wirkte nervös, nicht bei der Sache und verunsichert. Im 29. Frame allerdings fand er zu alter Stärke zurück, erhöhte auf 16-13, um postwendend das 14-16 zu kassieren. Dann jedoch war es um die bravourösen Kämpferqualitäten von Peter Ebdon geschehen, die Frames 31 und 32 holte sich der Schotte, der dann zu nachtschlafender Zeit den heißbegehrten WM-Pokal in die Höhe recken durfte.
Es war das längste WM-Finale aller Zeiten, länger sogar, als das legendäre Finale 1985 zwischen Steve Davis und Dennis Taylor, das erst im allerletzten Frame mit der allerletzten schwarzen Kugel entschieden wurde. Die Snooker-Geschichtsbücher sind somit wieder um zwei Geschichten reicher…
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Graeme Dott gegen Peter Ebdon im Finale
Ein Engländer und ein Schotte stehen sich im Finale der Snooker-Weltmeisterschaft gegenüber, Graeme Dott tritt gegen Peter Ebdon an. Ebdon schlug im Halbfinale Marco Fu in einer hochdramatischen Partie mit 17-16 und verspielte fast eine 15-9 Führung nach der dritten Session. Der Mann aus HongKong holte Frame um Frame auf, während Ebdon sehr nervös wirkte. Im entscheidenden 33. Frame letztlich konnte sich der Engländer durchsetzen und lochte die entscheidenden Bälle fast mit Tränen in den Augen ein. Ebdon steht zum dritten Mal in seiner Karriere im WM-Finale, vor zehn Jahren unterlag er Stephen Hendry, den er dann aber 2002 besiegen konnte.
Ein 8-16 vor der vierten Session war zuviel für Ronnie O’Sullivan. Unkonzentriert, teils lustlos gab der exzentrische Superstar in der dritten Session die Frames ab, für Graeme Dott war es fast zu leicht, davonzuziehen. In der vierten Session dann aber war O’Sullivan hochkonzentriert, gewann drei Frames in Serie, ehe dann Dott im 28. Frame den Deckel drauf machte und den Finaleinzug buchen konnte. Für den Schotten ist es die zweite Finalteilnahme nach 2004, wo er im Endspiel noch O’Sullivan unterlag.
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Halbfinale komplett
O’Sullivan beisst sich durch
Es war das erwartete Top-Duell zwischen Ronnie O’Sullivan und Mark Williams. Zwei zweifache Weltmeister, der eine “The Rocket”, der andere “The World Potting Machine” genannt, boten den Zuschauern im Crucible Theatre 24 Frames hochklassiges Snooker. Letztendlich setzte sich sich O’Sullivan mit 13-11 durch, bleibt also weiterhin auf Titelkurs. 4-4 stand es nach der ersten Session, im zweiten Durchgang gestern nachmittag spielte O’Sullivan jenes fast perfekte Spiel, welches ihn unschlagbar macht. Mit 10-6 zog der Engländer davon, Williams konnte nicht mithalten. Wer nun dachte, die abschließende Evening-Session sei nur Formsache, sah sich getäuscht. Der Waliser setzte seinen Kontrahenten unter Druck und holte Frame um Frame auf. Beim Stande von 11-11 nahmen sich beide Akteure nochmal eine Pause, dann zündete “The Rocket” nochmals die Triebwerke und nimmt nun Kurs auf WM-Titel Nummer Drei.
Titelverteidiger Murphy draussen
Das 1-7 aus der ersten Session war eine zu große Hyphothek für Shaun Murphy. Der Engländer, im vergangenen Jahr hier in Sheffield Sensationsweltmeister, unterlag Peter Ebdon mit 7-13. Zwar wehrte sich Murphy energisch gegen das Aus, gegen das immer besser werdende Spiel von Ebdon jedoch war nichts mehr auszurichten.
Fu mit der Überraschung
Marco Fu aus Hongkong hat das Halbfinale erreicht. Mit einem energischen Schlußspurt ließ er Ken Doherty alt aussehen und gewann die Partie mit 13-10. Halbfinalgegner des Asiaten ist nun Peter Ebdon.
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Graeme Dott im Halbfinale
Der erste Halbfinalist in Sheffield steht fest. Der Schotte Graeme Dott, Vizeweltmeister von 2004, schlug den australischen Qualifikanten Neil Robertson in einer hochdramatischen Partie mit 13-12. Zu Beginn der letzten Session lag Dott mit 10-6 in Front, über 11-7 ging es über 12-8 für Dott, es fehlte im also nur noch ein Frame zum Spielgewinn. Doch plötzlich spielte Robertson sein ganzes Können aus, zwang Dott zu Fehlern und konnte zum 12-12 ausgleichen. Der letzte und alles entscheidende 25.Frame musste den Ausschlag geben. Graeme Dott ging in Führung, Neil Robertson musste auf Snooker hoffen. Dies allerdings misslang und letztlich konnte der 29-jährige Schotte den Frame nach Hause bringen und zum zweiten Mal nach 2004 ins Halbfinale im Crucible einziehen. Gegner im Halbfinale wird entweder Ronnie O’Sullivan (England) oder Mark Williams (Wales) sein. “The Rocket” O’Sullivan führt in diesem Duell der beiden zweifachen Weltmeister vor der letzten Session mit 10-6. Noch nicht entschieden sind die beiden anderen, verbleibenden Viertelfinalpartien. Titelverteidiger Shaun Murphy erwischte gestern gegen Peter Ebdon einen Horrortag, lag 1-7 zurück. Allerdings zeigte der Sensationsweltmeister des vergangenen Jahres heute seine Kämpferqualitäten und konnte zumindest auf 6-10 verkürzen. Der Sieger dieser Partie trifft auf Marco Fu (Hongkong) oder Ken Doherty (Irland), im Moment liegt hier Doherty mit 10-9 in Führung.
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Duell der Giganten im Viertelfinale
Nachdem Ronnie O’Sullivan gestern gegen Ryan Day noch den Kopf aus der Schlinge zog, und den Waliser mit 13-10 besiegen konnte, kommt es nun im Viertelfinale zum Duell der beiden zweifachen Weltmeister: Ronnie O’Sullivan gegen Mark Williams. Nach dem Sieg gegen Day meinte O’Sullivan: “Gegen Mark Williams muss ich mich noch etwas steigern, er spielt wirklich gut.” Die Partie gegen Ryan Day war über zwei Sessions absolut ausgeglichen, der Aussenseiter führte gegen den favorisierten Engländer gar vor der abschliessenden dritten Session mit 9-7. Doch im letzten Durchgang gestern abend bewies The Rocket dann, das er ncht umsonst einer der besten Snooker-Profis weltweit ist. Sechs Frames holte sich der Champion von 2001 und 2004, während man Day das Nervenflattern deutlich anmerkte. Bester Beweis war ein verbotener “Jump-Shot” im 18.Frame. Das Viertelfinale zwischen O’Sullivan und Williams ist bereits im Gange, nach der ersten Session steht es 4-4, wobei Williams schon 3-1 in Front lag. Die zweite Session wird morgen ab 15:30 Uhr gespielt, und da schon feststeht, das es auf jeden Fall eine dritte und entscheidende Session geben wird, empfehle ich allen O’Sullivan-Fans heute ab 20 Uhr mal bei Eurosport vorbei zu sehen.
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Ebdon, Dott, Doherty im Viertelfinale – O’Sullivan mit Schwierigkeiten
Peter Ebdon, Graeme Dott und Ken Doherty stehen bei der Snooker-WM im Viertelfinale. Peter Ebdon besiegte absolut problemlos David Gray mit 13-2 und trifft nun auf Titelverteidiger Shaun Murphy. Graeme Dott, der Vizeweltmeister von 2004 konnte Hendry-Bezwinger Nigel Bond mit 13-9 in Schach halten und kreuzt nun mit dem Australier Neil Robertson die Queue’s. Und auch Ken Doherty hat’s gepackt, er konnte den walisischen Drachen, Matthew Stevens bezwingen. 13-8 hiess es am Ende für Doherty, auf den nun mit Marco Fu wartet, denn wohl nur wenige in der Runde der letzten 8 im Crucible erwartet hatten. Einen extrem harten Gegner hat Ronnie O’Sullivan erwischt. Vor der entscheidenden dritten Session, die heute abend um 20 Uhr startet, liegt der zweifache Weltmeister gegen Ryan Day mit 7-9 hinten. Wenn die dritte Session ähnlich wird, wie die beiden absolvierten, wird das ein ganz spannendes und hochklassiges Spiel werden. Wer live dabei sein will, sollte also auf jeden Fall um 20 Uhr heute Eursport einschalten.
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David Gray schlägt Jimmy White
Wieder einmal zerplatzte der Traum des Jimmy White vom Weltmeistertitel. Der sechsfache Vizeweltmeister verlor in Runde 1 gegen David Gray mit 5-10. Publikumsliebling White lag schnell hinten, Gray holte sich die erste Session mit 6-3 und baute die Führung auf 9-3 aus. Allerdings zeigte Jimmy White danach, das er sich nicht kampflos geschlagen geben wird, verkürzte auf 5-9 und lag auch im 15. Frame auf Siegkurs, doch dann leistete er sich einen leichten Fehler auf die schwarze Kugel. Im ersten Anlauf konnte Gray das noch nicht nutzen, nach einem erneuten, unnötigen Fehler war es aber um 43-jährigen White geschehen. Eine Niederlage, die Folgen hat für Jimmy White, denn er rutscht dadurch aus den Top 32 der Welt, muss also in der nächsten Saison bei jedem Turnier der Pro-Serie zunächst mal in die Qualifikation, also zwei Runden mehr bestreiten. David Gray trifft im Achtelfinale nun auf Peter Ebdon.
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Stephen Hendry ist draußen
Mit dem siebenfachen Weltmeister Stephen Hendry ist nach John Higgins schon der zweite Topfavorit in Sheffield bereits in Runde 1 gescheitert. In Nigel Bond, dem Weltmeister von 1995, hatte Hendry einen erbitterten und äußerst harten Gegner. Der Schotte kämpfte sich zwar nach einem 3-6 Rückstand heran, ging sogar mit 8-7 in Front, konnte die Partie jedoch nicht zu seinen Gunsten drehen. Über 8-8 und 9-9 ging es schließlich in den alles entscheidenden 19. Frame, hier erreichte die Spannung dann den absoulten Höhepunkt: Bond führte mit 48-41, und musste die schwarze Kugel, die direkt vor der Tasche lag, nur einlochen. Das gelang dem Engländer auch, doch der weiße Spielball hatte zuviel Fahrt und verschwand ebenfalls in einer Tasche. Das bedeutete “Foul” und sieben Punkte für Hendry. Daraufhin folgte eine “respotted Black”, d.h. die schwarze Kugel kommt wieder auf ihren angestammten Platz und ist von jedem Spieler frei anspielbar. Bond entschied letztlich dieses Nervenduell für sich, konnte Schwarz lochen, den entscheidenden Frame mit 55-48 für sich entscheiden. Mit 10-9 schaltete der Engländer somit die Nr.1 der provisorischen Weltrangliste aus.
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O’Sullivan meldet sich zurück
The Rocket scheint genau zum richtigen Zeitpunkt seine Galaform ausgepackt zu haben. Mit 10-4 schlug Ronnie O’Sullivan seinen Kontrahenten Dave Harold und steht somit völlig verdient im Achtelfinale. Der zweifache Weltmeister spielte dabei mit 139 das bisher höchste Break in Sheffield und zeigte eindrucksvoll, das mit ihm offenbar wieder zu rechnen ist. Wer Ronnie allerdings kennt, weiß, wie launisch er ist – schon im Achtelfinale könnte es sein, dass man wieder den lustlosen und schmollenden O’Sullivan sieht, denn man oft diese Saison erleben musste. Gegner im Achtelfinale ist der Sieger aus der Partie Ryan Day (Wales) und Joe Perry (England), deren Partie heute und morgen abend ausgetragen wird.
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Hunter mit Krebsrückfall
Die Erstrundenniederlage von Paul Hunter geriet zur Nebensache, als bekannt wurde, das der Publikumsliebling nur unter Schmerzen spielen konnte. Im März 2005 wurde beim damals 26-jährigen Darmkrebs diagnostiziert, zwei Chemotherapien hat der Engländer nun schon hinter sich, leider steht nun die dritte und vierte Therapie an. “Mir geht es schlechter, als vergangenes Jahr. Die dritte Behandlung soll das Wachsen des Krebs hindern, die vierte soll ihn schrumpfen lassen. Es ist ziemlich schwierig, wenn man rund um die Uhr Schmerzen in der Seite hat, sich auf Snooker zu konzentrieren”, meinte Hunter. Sein Gegner in der ersten Runde, der Australier Neil Robertson, kommentierte seinen 10-5 Sieg folgendermaßen: “Ich hatte aus nachvollziehbaren Gründen absolut keinen Spass dabei, es ist nicht schön, Paul mit Schmerzen kämpfen zu sehen. Ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, dass er es gut übersteht. Das Hunter mit dieser Niederlage aus den Top 32 der Weltrangliste herausfällt, dürfte dem Engländer völlig egal sein.
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Higgins schon draußen
Der konstanteste Spieler der Saison fand in Sheffield schon in Runde 1 seinen Meister. John Higgins, der diese Saison durch seine sehr starken Leistungen zum heissen Anwärter auf den Titel aufstieg, fand nie zu seinem Spiel und hatte in Mark Selby aus England einen eiskalten und bestens motivierten Gegenr. Konstant zog Selby sein Spiel durch, während der Schotte nur im ersten Frame überzeugen konnte, aber zu keiner Zeit unter Beweis stellte, warum er auf Platz 2 der provisorischen Weltrangliste steht. Mit 10-4 buchte Selby klar und deutlich das Ticket für das Achtelfinale, wo nun der Waliser Mark Williams wartet. Williams schlug Anthony Hamilton aus England absolut problemlos mit 10-1.
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Altmeister kontra Weltmeister im Achtelfinale
Shaun Murphy hat seinen ersten Auftritt an der Stätte des größten Triumphs siegreich gestalten können. Allerdings proftierte Murphy auch von der hohen Fehlerquote seines thailändischen Kontrahenten, James Wattana. Letztendlich setzte sich das solide und konstante Spiel des Engländers durch, nach dem 10-4 steht der leicht grippegeschwächte Titelverteidiger im Achtelfinale. Hier wartet nun ein harter Brocken mit seinem Landsmann Steve Davis, der in seiner Partie gegen Andy Hicks – ebenfalls aus Engand – einmal mehr sein brilliantes taktisches Verständnis demonstrierte. Allein der letzte Frame dauerte mehr als eine Stunde und barg ein Sammelsurium an taktischen Raffinesen von beiden Spielern. Letztlich konnte sich der sechsfache Champion Davis aber dann mit 10-4 durchsetzten und fordert Titelträger Murphy nun im Treffen der Generationen. Davis wird sich mit Sicherheit noch genau an die 3-14 Klatsche im vergangenen Jahr erinnern, als in Shaun Murphy im Viertelfinale regelrecht vorführte.
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Ergebnisübersicht Snooker-Weltmeisterschaft
Runde 1 (best of 19)
Shaun Murphy (ENG) – James Wattana (THA) 10-4
Steve Davis (ENG) – Andy Hicks (ENG) 10-4
David Gray (ENG) – Jimmy White (ENG) 10-5
Peter Ebdon(ENG) – Michael Holt (ENG) 10-8
Matthew Stevens (WAL) – Joe Swail (NIR) 10-5
Ken Doherty (IRL) – Barry Hawkins (ENG) 10-1
Marco Fu (HKG) – Alan McManus (ENG) 10-3
Stephen Maguire (SCO) – Mark King (ENG) 10-6
Nigel Bond (ENG) – Stephen Hendry (SCO) 10-9
Graeme Dott (SCO) – John Parrot (ENG) 10-3
Stephen Lee (ENG) – Alister Carter (ENG) 10-8
Neil Robertson (AUS) – Paul Hunter (ENG) 10-5
Mark Selby (ENG) – John Higgins (SCO) 10-4
Mark Williams (WAL) – Anthony Hamilton (ENG) 10-1
Ryan Day (WAL) – Joe Perry (ENG) 10-3
Ronnie O’Sullivan (ENG) – Dave Harold (ENG) 10-4
Achtelfinale (best of 25)
Shaun Murphy – Steve Davis 13-7
David Gray – Peter Ebdon 2-13
Matthew Stevens – Ken Doherty 8-13
Marco Fu – Stephen Maguire 13-4
Nigel Bond – Graeme Dott 9-13
Stephen Lee – Neil Robertson 9-13
Mark Selby – Mark Williams 8-13
Ryan Day – Ronnie O’Sullivan 10-13
Viertelfinale (best of 25)
Stand: 26.04. – 18:00 Uhr
Shaun Murphy – Peter Ebdon 7-13
Ken Doherty – Marco Fu 10-13
Graeme Dott – Neil Robertson 13-12
Mark Williams – Ronnie O’Sullivan 11-13
Halbfinale (best of 33)
Peter Ebdon – Marco Fu 17-16
Graeme Dott – Ronnie O’Sullivan 17-11
Finale (best of 35)
Peter Ebdon – Graeme Dott 14-18
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