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"Doppelpass" aus nächster Nähe: Interview mit Net-Man Oliver Schwesinger vom DSF

8. März 2007, 18:18 geschrieben von Mario, abgelegt unter Deutscher-Fussball, Portraits.

Doppelpass aus nächster Nähe

Im Rahmen unserer Recherche über Fußball-Foren sprachen wir, wie angekündigt, mit dem Onlinespezialisten Oliver Schwesinger vom DSF. Schwesinger, der mittlerweile über 500 Sendungen auf dem Buckel hat, ist Net-Man und Moderator bei “Bundesliga Aktuell” und der Talkshow “Doppelpass”, die für viele Fußballfans, ähnlich wie das Frühstück, zum gepflegten Sonntagmorgen gehört. Ein “Doppelpass” aus nächster Nähe sozusagen.

MAG:
Einen schönen guten Tag Herr Schwesinger. Klasse, dass Sie sich die Zeit für Fussball-Forum.de nehmen. Es wird sicherlich interessant für unsere User sein, Ihre Meinung über Internetforen zu lesen.

Oliver Schwesinger:
Wir tun ja nicht nur so, nah dran zu sein am Volk, sondern wir sind es wirklich.

MAG:
Genau das war ja auch der Grund, ein Interview mit Ihnen zu führen. Dadurch, dass Sie durch Ihre Tätigkeit nah dran sind, an den Internetusern und wir gerne Ihre Meinung zu Fußballforen im Allgemeinen hören möchten. Wenn sich jemand damit auskennt, dann Sie.

Ist unsere Information richtig, dass am 1. März bereits die 500. Sendung unter Ihrer Beteiligung über den Schirm lief?

Oliver Schwesinger: Genau. Weil es so viele verschiedene Sendungen sind – Bundesliga Aktuell, Doppelpass, Uefa-Cup und auch die Sendung „Mittendrin“, die Sonntag Nachmittags kam – hat sich das in nur 3½ Jahren angesammelt. Ich war selber ein bisschen überrascht.

Oliver Schwesinger im DSF-Studio

MAG:
Zur ersten Frage: ist unsere Einschätzung richtig, dass Sie sich bei der Meinungsrecherche für die Sendung Doppelpass ausschließlich des Sport1.de – Forums bedienen, oder schauen Sie auch woanders rein?

Oliver Schwesinger:
Natürlich erst mal bei Sport1.de. Das ist „unser“ Forum, in dem eine ganze Menge los ist. Aber auch andere Foren können durchaus interessant sein, wenn es z.B. um Schalke geht, wie vergangenen Sonntag. Da ist es natürlich aufschlussreich, die Stimmung der Fans im offiziellen Forum auf der Seite des Vereins zu erfahren, um dann in der Sendung eine noch fundiertere Meinung aus nächster Nähe präsentieren zu können. Im Leverkusener Fanforum gab es mal eine Umfrage, bei der 60% der Fans meinten, dass Bayer das nächste Spiel verlieren würde. Wenn dann noch jemand von Leverkusen im Studio sitzt, ist es umso interessanter bei demjenigen mal nachzufragen: Was ist denn bei euch los? Die Fans sind ja regelrecht beängstigt.

MAG:
Kommen denn ausschließlich die aktuellen Statements der User zum Tragen, oder auch schon mal welche, über die Sie unter der Woche gestolpert sind?

Oliver Schwesinger:
Schwerpunktmäßig schon die vom Tag, weil die am aktuellsten sind. Es kann aber durchaus vorkommen, dass Meinungen und Stimmungen, auf die ich innerhalb der Woche aufmerksam wurde, mit in die Sendung einfließen. Vor allem dann, wenn die Fans eines Vereins da noch eher depressiv gestimmt waren, was sich jedoch durch einen Sieg am Wochenende, wie beispielsweise bei Bayern, sehr schnell wieder ändert. Die Stimmung schlägt dann oftmals um und plötzlich sagen alle: Jetzt können wir doch wieder Meister werden. Es ist also durchaus interessant, Vergleiche mit einfließen zu lassen.

MAG:
Zum Sport1.de – Forum: Aus unserer Sicht ist das Forum, nicht zuletzt der hohen Teilnehmerzahl wegen, etwas unübersichtlich. Würden Sie dem zustimmen?

Oliver Schwesinger:
Nein, für mich ist es übersichtlich. Was natürlich auch daran liegt, dass ich mich sehr gut darin auskenne. Sport1.de ist nun mal das größte Sportportal, in dem sich viele Menschen tummeln und viele verschiedene Meinungen, in den verschiedensten Themenbereichen, vorgetragen werden. Das wäre übrigens nicht so, wenn sich die Benutzer nicht zurecht finden würden. Aber wir sind stets bestrebt Verbesserungen vorzunehmen und für jede Anregung, die weiter hilft, dankbar, damit die Übersicht gewährleistet bleibt und auch weiter ausgebaut wird.

MAG:
Uns ist aufgefallen, dass im Sport1.de – Forum aber auch in anderen Foren, die nicht oder kaum moderiert werden, ein ziemlich rauer Umgangston herrscht. Zudem erscheint die Beitragsqualität, zumindest auf den ersten Blick, doch sehr bescheiden. Da Sie sich im Rahmen Ihrer Tätigkeit dieser Beiträge bedienen, stellt sich die Frage, wie Sie mit diesem relativ rauen Umgangston umgehen. Nervt das? Oder sehen wir das zu verbissen?

Oliver Schwesinger:
Mich persönlich nervt das nicht. Fußball ist ein emotionaler Sport. Die User, die sich in den Foren äußern, hängen sehr an ihrer Mannschaft und am Fußball allgemein. Wenn die Mannschaft dann schlecht spielt, oder nicht genügend kämpft, dann wird es zum Teil sehr Emotional. Als der HSV eine zeitlang gar nichts auf die Reihe bekam ging es bei den Fans natürlich sehr hoch her. Das finde ich auch in Ordnung. Wir suchen nicht nach Examensarbeiten, sondern nach Meinungen, Tendenzen und Stimmungen. Darüber hinaus gibt es so etwas wie einen Selbstreinigungsprozess. Oft werden diese Unruhestifter ja dann von anderen Usern zurechtgewiesen. Letztendlich entschuldigen sich diejenigen dann ja meistens auch wieder, wenn sie ihre Emotionen in den Griff bekommen haben. Nichts desto Trotz arbeitet Sport1.de daran, dass Moderationssystem weiter zu verbessern.

MAG:
Anderes Thema:
Ist Ihre persönliche Forennutzung ausschließlich dem Beruf geschuldet, oder ist Oliver Schwesinger auch im privaten Leben im Netz anzutreffen?

Oliver Schwesinger:
Dankenswerter Weise ist privat und beruflich bei mir miteinander verschmolzen. Insofern gibt es eigentlich das Adjektiv privat nicht, wenn ich mich im Internet aufhalte. Wenn ich beim Surfen über etwas Besonderes stolpere, kann ich’s natürlich dann auch beruflich nutzen. In Vorbereitung auf die tägliche Sendung „Bundesliga Aktuell“, die um 18.30 Uhr läuft, gucken wir ständig unter der Woche, was in den einzelnen Vereinen los ist. Wie ist die Stimmung dort, vor allem bei den Fans.
An dieser Stelle muss ich auch mal die Vereine loben, denn die User sind ja nicht immer unbedingt positiv gestimmt und wettern gegen den Trainer oder den Präsidenten, was in den seltensten Fällen unterbunden wird. Ich begrüße es, wenn die Fanmeinung nicht zensiert wird. Uns hilft es, die Stimmung, die in den jeweiligen Vereinen dann gerade herrscht, aufzunehmen und in den Sendungen zu verwerten.

MAG:
Da habe ich persönlich jedoch schon andere Erfahrungen gemacht. Als Eintracht Frankfurt-Fan, als der ich mich an dieser Stelle dann jetzt outen möchte, lese ich oft im entsprechenden Forum mit. Funkel raus Rufe, oder entsprechende Threads zum Thema, werden dort beispielsweise auch gerne wieder geschlossen. Aber das nur am Rande.

Ist Ihre Teilnahme am Forenbetrieb denn eher passiver oder auch schon mal aktiver Natur. Lesen Sie lediglich, oder schreiben Sie auch Ihre Meinung ins Forum?

Oliver Schwesinger:
Ich bin ein aktiv lesendes Mitglied, das jedoch selbst keine eigenen Beiträge verfasst. Ich kann ja schlecht am Sonntag die Stimmung eines Vereins präsentieren, die ich möglicherweise unter der Woche durch eigene Beiträge mitgeprägt habe.

MAG:
Ein anderes Thema ist die Forennutzung durch Fußballprofis. Im Oktober vergangenen Jahres loggte sich der Frankfurter Jermaine Jones im Fan-Forum der Eintracht ein, um dort mit den Usern zu diskutieren. Damals ging es um seine Vertragsverlängerung. Jones war auf Meinungen gestoßen, die ihm missfielen. Um die Umstände aus seiner Perspektive zu schildern, versuchte er den Fans das zu vermitteln. Sind Ihnen solche oder ähnliche Vorgänge bekannt geworden?

Oliver Schwesinger:
Dieser konkrete Fall ist mir nicht bekannt. Aber geht das denn überhaupt? Die Vereine achten doch stets darauf, dass die Spielernamen nicht als Nicknamen verwendet werden.

MAG:
Ja, da haben Sie natürlich Recht. Es war wohl dann auch nicht ganz so einfach für Jermaine Jones, sich als solches zu erkennen zu geben. Die User haben ihm das zunächst überhaupt nicht abgenommen und ihn auf ihre Weise gebeten das Forum zu verlassen. Irgendwie ist es dann letztendlich doch so gekommen, dass sie ihm Glauben schenkten und es entstand eine angeregte Diskussion. Fakt ist jedoch, dass dieser Vorgang auf der offiziellen Homepage bekannt gegeben wurde, durch die wir darauf aufmerksam geworden sind.

Oliver Schwesinger:
Wie gesagt, ist mir dieser konkrete Fall nicht bekannt. Ich weiß allerdings, dass sich viele Vereinsbosse für die Fanmeinung interessieren und deshalb regelmäßig in den Foren lesen. Das zeigt letztendlich auch, welche Macht die Fans haben, auch wenn sie immer sagen: “die da oben machen ja sowieso was sie wollen”. Dem ist offensichtlich nicht so. Auch die Profis zeigen ja durch ihr Interesse an der Fanmeinung, letztendlich die vollumfängliche Identifikation mit dem Verein.

MAG:
Zur Sendung Doppelpass:
Zum Anfang der Sendung wird die Frage des Tages als Anregung für die Internetuser und Teilnehmer des Dopa-Fons vorgestellt. Anschließend glühen die Telefondrähte und im Internet hauen die User in die Tasten, was das Zeug hält. Am Sonntag habe ich im Verlauf der Sendung weit über 100 Beiträge gezählt, die sich allesamt mit der Fragestellung befassten. Nach welchen Kriterien suchen Sie die Beiträge aus, die Sie zum Besten geben, bei dieser hohen Anzahl? Haben Sie Hilfen, die mit Ihnen zusammen die Beiträge sichten? Wie muss man sich das vorstellen?

Oliver Schwesinger:
Ich habe zwar einen Assistenten, lese aber auch alles selber, was im Verlauf der Sendung an Beiträgen kommt. Wenn es 100 sind, ist es auch noch relativ überschaubar. Nicht jede Meinung besteht ja aus 30 oder mehr Zeilen. Meistens ergibt sich schnell eine gewisse Tendenz, die ich in der Sendung vorstellen kann.
Bei der Auswahl kommt es darauf an, was bereits in der Sendung von den Experten und Gästen gesagt wurde. Die haben sich zum Teil ja schon lange die Köpfe heiß geredet. Für mich geht es dann darum, Meinungen oder Tendenzen herauszusuchen, die in der Gesprächsrunde noch nicht thematisiert wurden. Und das ist letztendlich auch das Schöne und Einmalige an meiner Arbeit und auch in der deutschen Sportberichterstattung. Die Fans sorgen durch ihr Zutun unmittelbar für Diskussionen in der Expertenrunde.

MAG:
Haben die Macher des Doppelpass oder der anderen DSF Talksendungen schon mal darüber nachgedacht, einen Fan-Vertreter einzuladen, oder den Vertreter einer Internet-Community?

Oliver Schwesinger:
Im Grunde sind sie ja schon alle dabei. Durch das Forum und das Dopafon kann sich ja jeder, der Fußball interessiert ist, in die Sendung einbringen. Über das Dopafon kann der Zuschauer sogar ganz direkt seine Meinung wiedergeben. Bei klar formulierten, schwungvoll vorgetragenen Meinungen ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass man es ins Dopafon schafft. Ansonsten werde ich den Machern der Sendung vorschlagen, demnächst mal einen Vertreter von Fussball-Forum.de einzuladen (Lacht, Anmerkung der Redaktion).

MAG:
Zu Ihnen persönlich: Wie sieht so ein Doppelpasstag aus. Wie muss man sich das vorstellen. Wie viel Vorbereitungszeit brauchen Sie?

Oliver Schwesinger:
Zeitlich lässt sich das nicht genau eingrenzen, da die Vorbereitung sehr variabel ist. Aufgrund meiner Tätigkeit bei „Bundesliga Aktuell“ bin ich ja sehr gut drin im Thema. Ich gucke dann am Freitag Abend und Samstag Nachmittag sehr aufmerksam die Bundesligaspiele. Am Samstagabend ab 17.20 Uhr wird dann von der Leitung der Sendung entschieden, welche Themen am Sonntag im Doppelpass zum Tragen kommen. Danach wird festgelegt, wie lange über jedes Thema geredet werden soll – was sich im Verlauf der Sendung aber meist wieder ändert.
Danach beginnt dann meine Arbeit ganz konkret, indem ich mich in den Internetforen umschaue. Wie ist die Stimmung, wie die Tendenz bei den Fans. Letztendlich schaue ich mir auch die Statistiken noch mal an, denn Meinungen sind die eine Sache, Fakten eine andere. Wenn dann am Sonntag ein Stargast sagt, so schlimm sei die Lage im Verein gar nicht, ist es natürlich nicht das Schlechteste, das dann anhand von Zahlen widerlegen zu können.

MAG:
Außer als Moderator und Net-Man beim Doppelpass, sind sie noch bei Bundesliga Aktuell tätig, zwischendurch sind Sie immer wieder als Field-Reporter in den Stadien anzutreffen. Gibt es auch den Privatmenschen Schwesinger?

Oliver Schwesinger:
Ja aber natürlich! Zum einen verschmelzen bei mir ja Beruf und Privatleben auf dankenswerte Art und Weise. Andere fahren morgens zur Arbeit und treffen sich abends mit Freunden. Ich fahre in den Sender und habe da sehr viel Spaß mit den Kollegen.
In meiner Freizeit bin ich aber auch froh, wenn ich in Ruhe z.B. ein gutes Buch lesen kann. Denn im Beruf geht es doch sehr oft sehr stressig zu. Wenn um 18.00 Uhr noch ein Trainer entlassen wird, werden wir 30 Minuten später in „Bundesliga Aktuell“ live darüber berichten. Eine halbe Stunde klingt vielleicht viel, ist aber, in anbetracht der Tatsache Bilder und Meinungen vom Verein einholen zu müssen, verdammt wenig.
Da ich in München wohne, fahre ich zudem gerne mal in die Berge zum Wandern oder zum Skifahren. Das ist Entspannung pur. Ebenso natürlich wie das Lesen in Fussball-Forum.de (Lacht, Anmerkung der Redaktion).

MAG:
Das heißt also, dass ich mein Sportbild-Abo sofort kündigen kann. Denn dort war zu lesen, sie seien Hamburger, oder ist das so zu verstehen, dass sie lediglich dort herkommen?

Oliver Schwesinger:
Ganz genau. Ich bin dort geboren und aufgewachsen und fahre auch, wann immer dies möglich ist, dort hin. Ich bin also sozusagen bekennender Hamburger getreu dem Motto: Einmal Hamburger immer Hamburger.

MAG:
Das heißt also auch, dass Sie natürlich HSV-Fan sind.

Oliver Schwesinger:
Ich war als Kind ein riesiger HSV-Fan. Heutzutage, nicht zuletzt dadurch, dass ich mich sehr viel mit dem Sport beschäftige und auch aus beruflicher Sicht objektiver betrachte, leidet das Leiden. Fan nach wie vor, aber sicherlich mit einer anderen Sichtweise als das früher der Fall war.

MAG:
Unter anderem sind Sie ja auch ein Statistiker, also ein Mann der Zahlen und Tabellen. Insofern dürfte es Ihnen ja keine Probleme bereiten, die, aus statistischer Sicht, wahrscheinlichsten Absteiger, bzw. den kommenden Meister zu nennen. Wen sehen Sie, losgelöst vom Zahlenwerk, am Ende der Saison in der zweiten Liga, wen auf dem Fußballgipfel?

Oliver Schwesinger:
Wenn ich das wüsste, dann würde ich ja bei irgendeinem Internetanbieter für Sportwetten arbeiten, oder besser noch, bei diesem meine Wetten einreichen. Gerade jedoch für den Abstieg ist es schwer sich festzulegen. Da sind noch 10 Mannschaften in der Verlosung, das hat es nie zuvor gegeben. Obgleich ich sagen muss, dass es für Gladbach ganz schwer wird. Nicht nur, dass die Mannschaft schlecht spielt und die Stimmung im Umfeld schlecht ist. Der Trainer wurde bereits gewechselt. Neuverpflichtungen sind auch nicht mehr möglich.
In Sachen Meisterschaft tippe ich auf Werder Bremen. Die Mannschaft spielt den besten Fußball. Ich glaube, dass sie Nervenstärke hat und über genügend Erfahrung verfügt. In der Champions-League hat die Mannschaft darüber hinaus bewiesen, dass sie mit Chelsea und Barcelona mithalten kann, also mit den ganz großen in Europa.

MAG:
Letzte Frage:
Kennen Sie Fussball-Forum.de überhaupt, für das Sie dieses Interview geben?

Oliver Schwesinger:
Natürlich! Wir schauen in viele Foren und Fussball-Forum ist, wenn man beispielsweise über Google in die Suchfunktion geht, sehr weit oben. Insofern haben wir, auch schon zu einem früheren Zeitpunkt, immer mal wieder dort mitgelesen. So ist mir vor einiger Zeit schon die Fußballkolumne „Quergepasst“ ins Auge gefallen, die ich seither gerne lese. Es ist durchaus angenehm und auch hilfreich, eine Meinung, die aus einem etwas anderen Blickwinkel verfasst wurde, zu lesen. „Doppelpass“ ist wichtig, aber auch „Quergepasst“, was man ja auch mit „Quergedacht“ vergleichen könnte, ist immer wieder schön zu lesen.

MAG:
Das haben wir natürlich gerne zur Kenntnis genommen.
Allerletzte Frage:
Wer moderiert den Doppelpass, wenn Wontorra in Rente geht? Oliver Schwesinger vielleicht?

Oliver Schwesinger:
Jörg Wontorra befindet sich in der Blüte seiner Schaffenszeit. Wir freuen uns, dass er dabei ist und wünschen uns, dass das noch lange so bleiben wird.

MAG:
Recht herzlichen Dank für das ausführliche Gespräch.


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