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[WM-Qualifikation 2010] USA und Mexiko qualifiziert

11. Oktober 2009, 17:31 geschrieben von Jinxo, abgelegt unter Int-Fussball.

Mexiko

Steckbrief:

Trikotfarbe: grün-weiß
FIFA-Weltrangliste: 24
WM-Teilnahmen: 1930, 1950, 1954, 1958, 1962, 1966, 1970, 1978, 1986, 1994, 1998, 2002, 2006
Größter Erfolg: Viertelfinale (1970, 1986)
Kontinentalmeister: 1965, 1971, 1977, 1993, 1996, 1998, 2003, 2009

Rekordnationalspieler: Claudio Suárez (178 Länderspiele)
Rekordtorschütze: Jared Borgetti (46 Tore)
Trainer: Javier Aguirre (50 Jahre)
Bilanz der letzten 10 Spiele: 8 Siege, 2 Unentschieden (25:4 Tore)

WM-Historie, aktuelle Spieler und Trainer:

Lediglich vier Teams können mehr WM-Teilnahmen aufweisen als Mexiko: Brasilien, Deutschland, Italien und Argentinien. Allen vier ist gemeinsam, dass sie bereits einen WM-Titel geholt haben, die Mexikaner hingegen noch nicht. Als beste Ergebnisse stehen für die Mittelamerikaner zwei Viertelfinalteilnahmen zu Buche, beide errungen im eigenen Land. Außerhalb Mexikos hingegen war stets spätestens im Achtelfinale Schluss. Überhaupt unterliegen die WM-Ereignisse der Tri einem sehr einfachen Muster. Zuhause: Viertelfinale; seit 1994: Achtelfinale; vorher: Vorrunde. Folgt man diesem Muster, so steht auch in Südafrika wieder ein Achtelfinalaus an. Dabei waren die Mexikaner schon einige Male kurz davor das Muster zu brechen. Zuletzt 2006 in Deutschland als man gegen Argentinien erst in der Verlängerung mit 2:1 verlor. Doch auch 1998 als Bierhoff Deutschland erst vier Minuten vor Schluss in die nächste Runde schoss oder 1994 als Mexiko erst im Elfmeterschießen an Bulgarien scheiterte, waren Viertelfinalteilnahmen außerhalb des eigenen Landes in greifbarer Nähe.

Dass das Elfmeterschießen nicht der Freund der Mexikaner ist zeigte sich selbst im eigenen Land. 1986 scheiterte El Tri in der Elfmeterlotterie an Deutschland, das andere Aus auf heimischem Boden war unspektakulärer: Italien schlug die Gastgeber mit 4:1. Jene Viertelfinalteilnahme wurde damals als Quantensprung gefeiert, schließlich war zuvor immer in der Vorrunde Schluss gewesen. Dem Quantensprung aber folgten magere Jahre, verpasste Teilnahmen 1974 und 1982, ein weiteres Vorrundenaus 1978 und wäre man 1986 nicht für Kolumbien, die eigentlich die WM zugesprochen bekommen hatten, eingesprungen, wäre womöglich auch 1986 nicht sonderlich erfolgreich gewesen. Besonders schlimm allerdings war die WM-Qualifikation für 1990. Von dieser war Mexiko ausgeschlossen worden, weil man in der Olympiamannschaft gegen die Altersbeschränkungen verstoßen hatte. Der Aufruhr war groß, da viele Mexikaner es als ungerecht empfanden, dass auch ihre A-Nationalmannschaft von Sanktionen betroffen war und nicht nur die Olympiaauswahl. Nachdem man seitdem allerdings stets die Vorrunde überstanden hat, könnte man zynisch behaupten, dass die Sperre einen heilsamen Schock für die Mittelamerikaner darstellte.

Dass die Mannschaft spielerisch für den nächsten Schritt nach vier Achtelfinalniederlagen in Folge bereit ist, kann man nicht in Abrede stellen. Der Qualitätssprung ist auch der Tatsache geschuldet, dass inzwischen mehr mexikanische Spieler den Sprung nach Europa weg von der kuscheligen, gut bezahlten, aber international wohl zweitklassigen Primera División Mexicana wagen. Waren es 2006 lediglich vier Spieler des WM-Kaders, die im Ausland spielten, dürfte sich diese Zahl 2010 womöglich verdoppeln. Einer der damals wie heute im Ausland spielt, damals wie heute sogar beim selben Verein, ist Rafael Marquez vom FC Barcelona. Der 30-jährige ist Kapitän der Tri und mit seiner Kopfballstärke und Übersicht wichtige Stütze im Abwehrverbund. Mit seinen zwei Champions League-Siegen und vier nationalen Meistertiteln (drei mit Barca, einer mit Monaco) dürfte auch der international erfolgreichste Mexikaner seiner Generation sein.

Ebenfalls im Ausland tätig, wenn auch nur im nördlichen Nachbarland Mexikos, ist Cuauhtémoc Blanco. Der 36-jährige war bereits 1998 Teil des WM-Kaders und beeindruckte in Frankreich durch eine innovative Technik den Ball am Gegner vorbeizubringen. Er klemmte den Ball zwischen den Füßen ein und sprang dann mit dem Ball über den grätschenden Gegner. Die Aktion, inzwischen nach ihm Cuautemiña genannt, brachte ihm viel Aufmerksamkeit, die der extrovertierte Blanco gerne in Anspruch nimmt. Seine Persönlichkeit hat dem in Mexiko-Stadt geborenen Blanco immer wieder Ärger mit seinen Trainern eingebracht, so verpasste er die WM 2006 wegen eines Disputs mit Trainer Ricardo La Volpe und auch Sven Göran Eriksson griff in seiner kurzen Zeit als Nationaltrainer kaum auf Blanco zurück, erst unter Javier Aguirre wurde Blanco wieder eine feste Größe in der Tri. Er dankte Aguirre das Vertrauen mit einigen wichtigen Toren, die zeigten, dass er trotz seines fortgeschritten Fußballeralters immer noch ein wichtiger Teil der Mannschaft sein kann.

Neben den Veteranen des internationalen Geschäfts spielen aber auch einige jüngere Kräfte eine zunehmend wichtigere Rolle in der mexikanischen Nationalelf. Die Talente Giovani Dos Santos (Tottenham) und Carlos Vela (Arsenal) sind mit ihren 20 Jahren bereits mehr als zwanzigfache Nationalspieler für Mexiko und stellen die Hoffnung der Mexikaner auf eine goldene Zukunft dar. Beide sind technisch hochgradig begabte und torgefährliche Stürmer, die mit ihrer Wendigkeit besonders unbewegliche Abwehrreihen vor einige Probleme stellen können. Den deutschen Fans dürften neben den genannten vor allem Ricardo Osorio und Pavel Pardo bekannt sein, die den VfB Stuttgart 2007 zur Meisterschaft führten. Während Osorio noch in Stuttgart unter Vertrag steht, dort aber momentan keine Rolle spielt, ist Pardo im Januar dieses Jahres nach Mexiko zurückgekehrt und kickt dort in Mexiko City für seinen Ex-Verein America.

Bei jenem Verein begann auch die Spielerkarriere des mexikanischen Nationaltrainers, Javier Aguirre. Der 50-jährige war bereits bei der WM 2002 der Trainer der Tri und übernahm im April 2009 erneut die Amtsgeschäfte. Der mexikanische Verband sah dies als nötig an, da die Mannschaft unter Aguirres Vorgänger Sven Göran Eriksson so desolat spielte, dass selbst die WM-Teilnahme in Gefahr geraten war. Aguirre selbst war erst zwei Monate zuvor von seinem alten Arbeitgeber Atletico Madrid entlassen worden und kam so schnell wieder in Lohn und Brot. Aguirre – wegen seiner familiären Wurzeln auch “Baske” genannt – kann auf eine stolze Trainerkarriere zurückblicken und war daher auch so etwas wie der logische Nachfolger Erikssons.

1999 wurde er mit Pachuca mexikanischer Meister, zwischen 2002 und 2006 war er bei Osasuna tätig und führte den Provinzverein bis in die Champions League-Qualifikation. Diese überstand der Verein gegen den HSV nicht, 2008 hingegen konnte er sich mit seinem neuen Verein, Atletico Madrid, gegen den deutschen Vertreter in der Champions-League-Quali durchsetzen. Es sollte sein letzter großer Erfolg mit den Madrilenen sein, die er zuvor zweieinhalb Jahre lang erfolgreich trainiert hatte. Aguirres Erfolg als Vereinstrainer wird vor allem seinem Fleiß und seiner pedantischen Arbeitsweise zugeschrieben und weniger der Tatsache, dass er ein genialer Taktiker ist. Jenen Fleiß erwartet er auch von seinen Spielern, wodurch er in seiner Vereinskarriere immer mal wieder Probleme mit Stars und selbst ernannten Stars hatte, die sich weniger durch Fleiß als durch Starallüren hervor taten. Kein Wunder also, dass sein (dem Kicker gegenüber geäußertes) Credo für seine Spieler lautet: “Solidarisch mit seinen Mannschaftskameraden sein – das ist es, was ich von meinen Spielern erwarte.” Möglichst so solidarisch, dass für Mexiko dieses Mal mehr als das Achtelfinale herausspringt, obwohl man nicht auf eigenem Boden antritt.


USA

Steckbrief:

Trikotfarbe: weiß-blau
FIFA-Weltrangliste: 11
WM-Teilnahmen: 1930, 1950, 1990, 1994, 1998, 2002, 2006
Größter Erfolg: Dritter (1930)
Kontinentalmeister: 1991, 2002, 2005, 2007

Rekordnationalspieler: Cobi Jones (164 Länderspiele)
Rekordtorschütze: Landon Donovan (42 Tore)
Trainer: Bob Bradley (51 Jahre)
Bilanz der letzten 10 Spiele: 7 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen (19:13 Tore)

WM-Historie, aktuelle Spieler und Trainer:

Seit 1990 waren die US-Amerikaner bei jeder WM dabei, 2010 in Südafrika wird keine Ausnahme werden. Eine Bilanz, die neben den Fußballgroßmächten Brasilien, Deutschland, Italien, Argentinien und Spanien nur noch Südkorea aufweisen kann. Die Endrunden-Ergebnisse in dieser Zeit waren jedoch oft wenig erfreulich, drei Mal (1990, 1998, 2006) scheiterten The Stars & Stripes bereits in der Vorrunde. 1994 war auf eigenem Boden im Achtelfinale gegen den späteren Weltmeister Brasilien Schluss, 2002 in Südkorea sogar erst im Viertelfinale gegen die DFB-Auswahl. Betrachtet man die Ergebnisse so scheint es fast so als würden die US-Boys auf europäischem Boden versagen, außerhalb der “alten Welt” jedoch besser zu Rande kommen. Ein positives Zeichen für die WM in Südafrika?

Immerhin rührt der größte Erfolg der US-Nationalmannschaft ja auch von einer WM außerhalb Europas her. 1930 hatte sie die Gruppenphase mit zwei 3:0-Siegen gegen Paraguay und Belgien bravourös überstanden und waren so ins Halbfinale gegen Argentinien eingezogen. Dort gab es eine 1:6-Klatsche gegen Argentinien. Da es damals kein Spiel um Platz Drei gab, besteht bis heute ein kleiner Disput darüber, ob nun die USA oder Jugoslawien, die im Halbfinale ebenfalls mit 1:6 untergegangen waren, als WM-Dritter gelten sollte. Die FIFA löste den Streit so, dass sie den dritten Platz der USA zusprach, da diese über das gesamte Turnier verteilt, die (um ein Tor) bessere Bilanz vorweisen konnte. In den Annalen wird also die USA als WM-Dritter von 1930 geführt.

Auch bei zwei weiteren der frühen Weltmeisterschaften traten The Stars & Stripes an. 1934 verloren sie in der ersten Runde gegen den späteren Titelträger Italien mit 7:1, 1950 scheiterten sie in der Vorrunde an Spanien, schockten aber die Welt als sie England in einem der Gruppenspiele mit 1:0 schlagen konnten. Das Spiel gilt bis heute als eines der größten der US-Fußballgeschichte. So groß, dass es 2005 unter dem Titel “The Game of their Lives” sogar mit Gerard Butler (300), Patrick Stewart (Star Trek: Das nächste Jahrhundert) und John Rhys-Davies (Der Herr der Ringe) verfilmt wurde.

Diejenigen, die heute dafür sorgen sollen, dass wieder ein legendäres Spiel zustande kommt, verdienen ihr Geld überall auf dem Globus verteilt. Der in Deutschland bekannteste Spieler dürfte Landon Donovan sein. Immerhin hat sich der 27-jährige Rekordtorschütze seines Landes nun schon zweimal in Deutschland versucht. Konnte man seinen ersten Versuch in Leverkusen noch unter jugendliche Anpassungsprobleme verorten, so zeigte der zweite beim FC Bayern München im vergangenen Frühjahr, dass Donovan nicht das Niveau hat, um in Europa dauerhaft bei Clubs der oberen Mittelklasse oder darüber hinaus Fuß zu fassen. Für den US-Fußball an sich war diese Erkenntnis durchaus schmerzhaft, da der Kalifornier im eigenen Land als Aushängeschild des us-amerikanischen Fußballs gilt. Kritiker lästerten daher auch im Anschluss an den Ausflug nach München, dass seine exponierte Stellung im US-Fußball weniger seinen Fähigkeiten als seinen Ellbogen und Marketingstrategen geschuldet sei. Sie verwiesen stattdessen auf Spieler wie Oguchi Onyewu, Jozy Altidore oder Michael Bradley, die von ihren Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit her eher als Aushängeschilder der US-Soccer gelten sollten.

Doch auch für diese vier Spieler gilt, dass sie den großen europäischen Durchbruch nicht geschafft haben, auch wenn Onyewu inzwischen beim AC Milan unter Vertrag steht. Der bullige Innenverteidiger hat sicherlich viele Voraussetzungen dafür auch in Italien wie in Belgien (bei Standard Lüttich) einen Stammplatz im Abwehrzentrum zu erarbeiten, doch in dieser Saison hat er außer einem Champions League-Einsatz gegen den FC Zürich noch keine Spiele für die Rossoneri vorzuweisen. Ähnlich wie Onyewu geht es Jozy Altidore. Der Stürmer steht zwar seit 2008 bei Villarreal unter Vertrag, kam dort aber nur zu wenigen Kurzeinsätzen. Stattdessen verliehen ihn die Spanier zweimal, zuerst nach Xerez, wo er verletzungsbedingt kein Spiel machte, darauffolgend nach Hull, wo er momentan regelmäßig als Einwechselspieler zum Einsatz kommt. Altidore kann mit seiner Durchsetzungsfähigkeit vor dem Tor und seiner körperlichen Präsenz sicher zu einem guten Stürmer auch auf europäischer Ebene werden. Momentan aber ist der 19-jährige noch nicht soweit, dass er ein Team tragen könnte, so dass er selbst im Nationalteam bisweilen noch die zweite Geige hinter weniger talentierten Akteuren wie dem Ex-Dortmunder Conor Casey (Colorado Rapids) spielen muss.

Casey gehört, wie auch die genannten Bradley und Donovan, zu einer Reihe von Spielern der Stars & Stripes, die bereits in Deutschland aktiv waren oder sind. Der Hannoveraner Steven Cherundolo gehört ebenso dazu wie Kenny Cooper von 1860 München und Luis Robles vom 1. FC Kaiserslautern; ebenfalls Bundesligaerfahrung haben der Ex-Leverkusener Frankie Hejduk (Columbus Crew) und der ehemalige Hannoveraner Heath Pearce (FC Dallas). An den Vereinen der ehemaligen Bundesligaspieler sieht man bereits eine generelle Tendenz für us-amerikanische Kicker, schaffen sie es in Europa nicht, gehen sie in die heimische MLS zurück. Kein gutes Zeugnis für die Liga, die sich stetig bemüht, das eigene Profil und die eigene Qualität zu heben. Trotz der geringeren Qualität der MLS kann sich US-Coach Bob Bradley nicht nur auf in Europa aktive Spieler verlassen, dafür ist noch nicht die nötige Dichte im Netz der US-Spieler auf den europäischen Kontinent erreicht.

Bradleys Aufgabe ist also keine leichte, doch der 51-jährige meistert sie bislang in durchaus anerkennenswerter Weise. Immerhin stehen für den Fußballehrer ein 2007 gewonnener Gold Cup (Nordamerikameisterschaft), zwei Vizetitel 2009 beim Confederations Cup und beim Gold Cup, sowie die WM-Qualifikation zu Buche. Damit hat Bradley sein Soll seit der Amtsübernahme im Jahr 2006, als er Bruce Arena nach der enttäuschenden WM in Deutschland ablöste, erfüllt; auch wenn einige Kritiker im Lande ihn als zu verkopft, stoisch und zu wenig extrovertiert bezeichnen. Bedenken, die auch die Verbandsspitze bei seiner Ernennung 2006 zu teilen schien, Bradley bekam den Job erst als Jürgen Klinsmann abgesagt hatte. Er ist sicherlich ein akribischer Arbeiter, der weniger durch Worte als durch Taten auffällt. Auch von der anfänglichen Kritik, dass er seinen Sohn Michael ungerechtfertigter Weise ins Nationalteam berufen hätte, ließ sich Bradley nicht beeindrucken, inzwischen ist der junge Bradley ein integraler Bestandteil des US-Teams und die Entscheidung des alten Bradley wird nicht mehr kritisiert.

Die anfängliche Kritik war sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass Bob Bradley selbst nie Profi-Sportler war – im Gegensatz zu seinem Bruder Scott, der Baseball für die Chicago White Sox, Seattle Mariners, New York Yankees und Cincinnati Reds spielte. Er wechselte nach den vier Jahren aktiven Spielens an der Universität in Princeton sofort die Seiten und wurde bereits mit 23 Co-Trainer der University of Virginia. Nur drei Jahre später wurde er Cheftrainer an seiner alten Alma Mater und blieb dort elf Jahre lang, bevor er mit der Gründung der MLS in den Profibereich wechselte und dort bei vier verschiedenen Vereinen – Washington (Co-Trainer), Chicago, New York, Chivas USA (alle Chef-Trainer) – tätig war. Bradley kann also trotz seiner 51 Jahre bereits auf fast 30 Jahre Trainererfahrung zurückgreifen. Eine Routine, die man ihm im Umgang mit den Spielern und den Medien oft anmerkt, die ihm aber eben auch den Ruf des abgeklärten, etwas kühlen Taktikers einbringt. Kritik, die verstummen sollte, wenn es außerhalb Europas mal wieder über die Vorrunde hinaus gehen sollte.

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