[1. Bundesliga 2011/12] Die MAG-Halbzeitbilanz: Borussia Dortmund - Wieder ärgster Bayern-Verfolger?
21. Januar 2012, 12:04 geschrieben von BVB-Benny, abgelegt unter Deutscher-Fussball.
Nach der Hinrunde steht der amtierende deutsche Meister gut da. Lange ist es her, dass sich ein anderes Team als die Bayern direkt nach dem Titelgewinn gleich wieder in der Spitzengruppe festsetzen konnte. Doch reicht der Atem des Teams von Jürgen Klopp auch bis Mai? Wird man irgendwann abreißen lassen müssen, oder bleibt man den Bayern bis zum Schluss auf den Fersen?
Borussia Dortmund
Dass die Meisterschaft im Mai zwar überraschend kam, aber dennoch kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis der Arbeit aus den letzten Jahren war, hatte man so auch vermutet. Viele Experten sahen die Dortmunder daher auch im Vorfeld der Saison als Hauptkonkurrenten des FC Bayern im Titelrennen. Aber war eine solche Vorrunde des BVB, mit 34 Punkten und somit drei Zählern Rückstand auf den Tabellenführer aus München, wirklich zu erwarten? Eher nicht! Schon allein deshalb, weil zuletzt 1996 ein nicht-bayrisches Team direkt nach der Meisterschaft bis zum Winter so viele Punkte geholt hatte. Dieses Team war: Borussia Dortmund. Und auch angesichts des Durchschnittsalters der Mannschaft konnte man nicht unbedingt mit dem beinahe nahtlosen Anknüpfen an die vergangene Saison rechnen.
Der Saisonstart verlief dann auch etwas holprig. Nach dem beeindruckenden Auftaktsieg gegen den HSV (3:1) folgten ernüchternde Wochen mit Niederlagen gegen Hoffenheim, Hertha und Hannover. Nach sechs Spieltagen hatte man lediglich sieben Zähler eingeheimst und an eine Wiederholung des Triumphzuges aus der Vorsaison war eigentlich nicht zu denken. Vor allem die Abwehr zeigte in der frühen Phase noch nicht die Stabilität, die sie ausgezeichnet hatte und zu der sie später auch zurückfand. Aber auch bei eigenem Ballbesitz trat man weniger dominant auf. Der Wendepunkt war die Niederlage in Hannover am 18. September, gleichzeitig die letzte Pleite in der Bundesliga. Der BVB hatte hier bis zur 86. Minute 1:0 geführt, um das Spiel dann doch noch 1:2 zu verlieren.
Der Saisonverlauf |
Platz: 2 |
| Punkte: 34 – 10 S/4 U/3 N | |
| Heim: 5 – 6/1/1 | |
| Auswärts: 2 – 4/3/2 | |
| Bester Schütze: Lewandowski 12 | |
| Bester Scorer: Lewandowski 18 – 12 Tore / 6 Vorlagen | |
| Zuschauerschnitt: 80.430 / Auslastung: 99,6% | |
| Fair-Play-Wertung: Platz 1 / 26 Punkte |
Die nächsten vier Spiele gewann die Borussia mit einem Torverhältnis von 13:1 und erinnerte dabei in ihrer Spielweise wieder streckenweise an das Meisterjahr. Das Vertrauen in die eigene Stärke schien eigentlich nie abhanden gekommen, doch gelang es endlich, die ärgerlichen individuellen Fehler abzustellen, die das Team zu Beginn noch mehrfach ins Hintertreffen gebracht hatten. Im restlichen Verlauf der Hinrunde konnte man erneut prestigeträchtige Siege bei den Bayern und gegen Schalke feiern; einzig das unnötige Unentschieden daheim gegen Kaiserslautern ist wirklich ärgerlich.
Insgesamt haben die Dortmunder realistisch betrachtet aber zu keinem Zeitpunkt der Hinrunde das spielerische Level der Vorsaison erreicht. Natürlich gab es klare und absolut überzeugende Siege wie gegen Augsburg, Köln, Wolfsburg und Freiburg. Aber Partien, in denen man ein halbes Dutzend Mal wegen eines Zuckerpasses von Götze oder Kagawa, eines perfekt gespielten Konters oder eines herrlichen Tores mit der Zunge schnalzte, sind entschieden weniger geworden. Das kann auch gar keine Kritik sein, denn zum einen ist es für die Mannschaft schwerer geworden, noch positiv zu überraschen – man erwartet von den Schwarz-Gelben mittlerweile einfach immer das Beste. Zum anderen hat man in dieser Hinrunde auch einen Reifeprozess durchgemacht und spielt, wenn nötig, auch lieber mal auf Ergebnis, statt den Gegner in seine Einzelteile zu zerlegen. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass die Gegner nach den Erfahrungen aus 2010/11 sowohl motivierter als auch defensiver gegen den BVB auftreten.
Die Tabellensituation
| Pl. | Verein | Spiele | Tore | Punkte |
| 1. | Bayern München | 17 | 43:10 | 37 |
| 2. | Borussia Dortmund | 17 | 35:12 | 34 |
| 3. | FC Schalke 04 | 17 | 38:22 | 34 |
| 4. | Borussia M’Gladbach | 17 | 25:11 | 33 |
| … | … | … | … | … |
Für den erwähnten Reifeprozess war mit Sicherheit auch die Rückkehr in die Champions League entscheidend. Hier holten sich die Lehrlinge das ein oder andere blaue Auge. Wichtig war vor allem die Erfahrung, dass Spiele, in denen man den Gegner dominiert, nicht automatisch gewonnen sind. So ist das Ausscheiden aus dem internationalen Wettbewerb gar nicht so kritisch zu sehen und zudem auch nicht so überraschend, wie es weitestgehend in der Presse dargestellt wurde. Deutscher Meister hin oder her – Champions League ist einfach ein ganz anderer Schnack und es darf nicht vergessen werden, dass erstens der ganze Klub acht Jahre Abstinenz hinter sich hatte und zweitens keiner der Spieler wirklich CL-erfahren war. Die überhöhten Erwartungen waren also nur sehr begrenzt nachvollziehbar.

Jubel: Beim Spiel im Mainz startete das Team eine Siegesserie in der Liga /Foto: www.zaunsturm1905.de
Im DFB-Pokal hingegen darf man überwintern. Kurz vor Weihnachten hatte man gegen Zweitligist Fortuna Düsseldorf zwar in Unterzahl seine liebe Mühe, erreichte aber letztlich im Elfmeterschießen die nächste Runde. Früher ist man gerade in solchen Spielen gern ausgeschieden. Nun wartet Pokalschreck Holstein Kiel – zumindest auf dem Papier eine lösbare Aufgabe.
Nach der Hinrunde also Rang zwei für Borussia Dortmund, bei 34 Zählern und drei Punkten Rückstand auf Platz 1, zudem ein klares, aber sehr lehrreiches Aus auf internationalem Parkett und die Chance, im Pokal etwas zu reißen – dieses Halbjahreszeugnis hätte man im Revier wohl vor der Saison schon gern so entgegen genommen. Soll heißen: In Dortmund ist man mit dem Verlauf der Hinserie absolut zufrieden.
Personalien
Nicht zufrieden ist dagegen Lucas Barrios. Der gebürtige Argentinier, der zu Saisonbeginn mit Paraguay nicht nur lange bei der Copa America unterwegs war, sondern sich dort auch noch verletzte, hat den Weg zurück ins Team bisher noch nicht gefunden. Er kommt nicht an der Brust von Robert Lewandowski vorbei, die nach und nach immer breiter geworden ist. Wie die gesamte Mannschaft hatte der Pole einen schwierigen Start, vergab viele Großchancen und war von einigen schon als “Lewandoofski” verschrien. Doch der Knoten platze, “Robby” erzielte bis zum Winter zwölf Treffer in der Liga und ließ Coach Jürgen Klopp so keine Chance, wieder auf Barrios umzuschwenken. Nicht nur seine Treffsicherheit, sondern auch seine körperliche Statur, die mittlerweile seinen spielerischen Fähigkeiten nicht mehr im Weg zu stehen scheint, sprechen für Polens Fußballer des Jahres 2011. Er pflückt die langen Bälle, kann sie inzwischen verarbeiten und tritt vermehrt auch als Vorbereiter in Erscheinung. Aktuell zwitschern die Vögel von den Dächern, dass er die Bombe ist, die die Bayern im Sommer für den Sturm verpflichten wollen. Franck Ribery höchstpersönlich hat sich für Lewandowski öffentlich ausgesprochen.

Nach toller letzter Saison ist Lucas Barrios auf dem Boden der Tatsachen angekommen /Foto: www.zaunsturm1905.de
Barrios hingegen kann das angesichts seiner Qualität, derer er sich auch bewusst ist, natürlich nicht gefallen. Da Klopp aber auch keine Veranlassung sieht, sein System auf zwei Spitzen umzustellen, stellt sich die Frage, wie sich die Situation von “El Pantero” im neuen Jahr verbessern soll. Ein Lucas Barrios ist kein Joker, und so kann es keinen überraschen und es kann ihm auch niemand übel nehmen, dass er zum Ende der Hinserie Wechselgedanken äußerte. Sollte er abgegeben werden, haben die Dortmunder aber keine echte Alternative zu Lewandowski. Eine Zwickmühle für die Verantwortlichen, da andererseits ein unzufriedener Barrios nicht dazu neigt, seine Gefühle für sich zu behalten. Ärger provozieren oder Kader qualitativ massiv verdünnen? Momentan sieht vieles nach der ersten Variante aus. Nicht unwahrscheinlich scheint, dass Mohammed Zidan, dessen Situation ähnlich ist, der aber im Vergleich zu Barrios noch wesentlich weniger Argumente hat, abgegeben wird.
Ein Luxusproblem könnte sich auch wieder in der Abwehr mit der Rückkehr von Neven Subotic auf tun. Hinter dem Serben steht ein kleines Fragezeichen. Auch er hatte einen ganz schwachen Start in die Saison, fiel mit krassen individuellen Fehlern statt mit der gewohnten Sicherheit auf. Als er sich gerade auf dem Weg der Besserung befand, zog er sich eine langwierige Verletzung zu und wurde für den Rest der Hinrunde von Felipe Santana vertreten. Der Brasilianer erfüllte diese Aufgabe wie immer souverän und unaufgeregt, minimale Anlaufschwierigkeiten lassen sich leicht mit der mangelnden Spielpraxis erklären. Beeindruckend, wie wenig diese ihn beeinflusste. Die Trainings- und Testspieleindrücke von Subotic waren aber so gut, dass sie eine Rückkehr zum Innenverteidiger Duo Hummels/Subotic wahrscheinlich machen. Santana wird dann wieder ins zweite Glied rücken müssen und da sein, wenn er gebraucht wird. Und das alles ohne zu murren. Wie immer eben.
Auch wenn Dortmund nach den Bayern wohl immer noch das stärkste Mittelfeld der Liga hat, konnte man in der Hinrunde nicht verbergen, dass durch den Abgang von Nuri Sahin Substanz verloren gegangen ist. Das lenkende Element, die Kombination aus Abräumen und Spiel gestalten, die selbstverständliche Passgenauigkeit – ein Vakuum, dass weder Gündogan, noch Kehl, noch Bender, noch da Silva, noch Leitner füllen konnten. Letzterer machte am ehesten den Eindruck, als könnte er diese Aufgabe in näherer Zunkuft übernehmen. Dazu muss der 18-Jährige aber vor allem defensiv noch einiges lernen. Außerdem fehlt ihm die Statur, um ein wirklicher Abräumer werden zu können. Kurzum: Auch Moritz Leitner ist ein anderer, offensiverer Spielertyp als Sahin und wird ihn nicht vollwertig ersetzen können. Von Gündogan hatte man sich schon wesentlich mehr erwartet, aber vielleicht liegt genau dort der Fehler: Man erinnere sich nur daran, wie viele Jahre Sahin für seinen Durchbruch benötigt hat. Die Formkurve der Neuverpflichtung aus Nürnberg stieg zuletzt an. Im defensiven Mittelfeld nicht unerwähnt bleiben dürfen außerdem die bärenstarke Hinrunde des “Mädchen für alles” Sven Bender sowie die Rückkehr von Kapitän Sebastian Kehl, die jetzt schon von ungewohnt langer Dauer ist.
Ein bisschen Aufpassen sollte man auf Mario Götze. Das Dortmunder Eigengewächs wirkte immer wieder müde und ausgelaugt. Jürgen Klopp tat das Richtige und schonte seinen Jüngling in ein paar Spielen, außerdem war Götze mehrfach verletzt, so auch zum Start der Rückrunde am Sonntag in Hamburg. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Fünf Tore und ebenso viele Vorlagen in 14 Ligaspielen sind natürlich eine anständige Ausbeute, vor allem angesichts seines Alters. Trotzdem wirkte “Super-Mario” selten so frisch und unbekümmert wie noch vor einem Jahr.

Shinji Kagawa arbeitet sich an seine Topform zurück /Foto: www.zaunsturm1905.de
Shinji Kagawa befand sich zuletzt wieder im Aufwind. Nach phlegmatischer erster Hälfte brachte der Japaner bis zum Ende der Hinserie immerhin vier Tore und fünf Vorlagen zustande. Vor allem von ihm und Götze wird für den weiteren Verlauf der Saison einiges abhängen. Beide Mittelfeldspieler müssen nicht nur Lewandowski weiter in Szene setzen, sondern auch selbst Torgefahr ausstrahlen. Helfen sollen dabei noch Großkreutz, Kuba und Perisic, der zwar den Kader definitiv in der Breite verstärkt hat, sich aber noch steigern und vor allem konstanter werden muss, um unter der Kategorie “war seine Ablöse wert” verbucht werden zu können.
Trainer und Umfeld
Sparen wir uns große Worte zu Jürgen Klopp. Nach dem Gewinn der Meisterschaft ist der Coach vorerst auf gutem Wege, auch die nächste Aufgabe, den BVB dauerhaft oben festzusetzen, zu erfüllen. Man kann den Dortmundern nur wünschen, dass Kloppo noch lange Lust auf den Verein verspürt und er seine Mission nicht schon bald abgeschlossen sieht.
Im Umfeld gibt es eigentlich bereits seit der Ankunft von Klopp wenig Grund für Unruhe. Der Klub entwickelt sich stetig weiter, und das mit einer Geschwindigkeit und Vehemenz, dass sich die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters Bayern München vermehrt veranlasst sehen, von außen das ein oder andere kleine Störfeuer zu legen. Es kann kein Geheimnis sein, dass die misslungene Revanche beim Gastspiel des BVB in der Allianz Arena Uli Hoeneß ins Mark getroffen hat. Nicht auszudenken, sollten die Dortmunder den Bayern zum zweiten Mal hintereinander die Meisterschaft wegschnappen.

Blick nach München? Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke /Foto: www.zaunsturm1905.de
Auch wenn das nicht unbedingt wahrscheinlich ist, so nehmen die Münchener den Konkurrenten aus dem Revier offensichtlich sehr ernst. Öffentliche Schlagabtäusche in diesem Umfang und in dieser Frequenz hat man zuletzt in der Hochphase von Werder Bremen erlebt. Nerlinger und Co. sehen, dass man in Dortmund Stück für Stück die Voraussetzungen schafft, um dauerhafter Bayern-Jäger, im schlimmsten Fall -Bedroher zu werden. Mittlerweile ist es soweit gekommen, dass selbst die ganz großen Talente nicht mehr automatisch den Weg in die bayrische Landeshauptstadt finden, sondern unter Umständen das Schwarz-Gelbe Trikot bevorzugen können. Man wäre gerne Mäuschen an der Säbener Straße gewesen, als die Verantwortlichen die Nachricht erreichte, dass Reus sich für die Borussia entschieden hat. Die Münchener Reaktion war typisch: Reus sei nur zu Dortmund gegangen, weil er die Konkurrenz von Ribery, Robben und Co. scheute und außerdem habe man den Gladbacher ja auch gar nicht so dringend gewollt. Während man dem ersten Argument noch Glauben schenken mag, macht man sich mit dem zweiten eher lächerlich, zumal von neutraler Seite anderes bestätigt wurde. Was hätte Max Eberl davon, zu lügen?
Lange Rede, kurzer Sinn: Das Dortmunder Umfeld macht sich derzeit Gedanken darüber, ob und wie man mit dem FC Bayern längerfristig in Konkurrenz treten kann. Es gibt schlechtere Zeichen.
Die Saisonziele, Prognose
Für den deutschen Meister muss natürlich die Qualifikation für die Champions League das Minimalziel sein. Das wird dann mittlerweile auch offiziell so ausgegeben, auch wenn Jürgen Klopp gleichzeitig betont, dass das Erreichen dieses Ziels ein großer Erfolg für den Klub wäre. Doch ein Abrutschen unter die Linie nach Platz vier wäre eine riesige Enttäuschung. Mit einer Grenze nach oben für den BVB tut man sich dieses Jahr sehr schwer. Warum sollte die Mannschaft mit dem mindestens zweitbesten Kader der Liga nicht Deutscher Meister werden können? Wenn Lewandowski so weiter ballert, Götze und Kagawa zu voller Stärke zurückfinden und noch ein weiterer Mittelfeldspieler eine Leistungsexplosion erlebt (mögliche Kandidaten: Großkreutz, Perisic, Kuba, Leitner), wird die Borussia kaum zu stoppen sein. Doch eine Verteidigung des Titels, dass man den Bayern nochmals die Schale wegschnappen kann – es klingt irgendwie unrealistisch. Es gibt für dieses Gefühl keine rationale Begründung, und dennoch begleitet es wohl nicht nur Bayern-Fans, sondern auch den Großteil der Experten und neutralen Beobachter des Ligageschehens sowie sogar Teile der eigenen Anhängerschaft. Der Wunsch ist da, aber hat man auch die Kraft? Da nicht mal die Schwarz-Gelben selbst daran zu glauben scheinen (Hummels: “Das ist nicht sehr realistisch.”), tun wir es auch nicht.
Prognose: Platz 2-4.
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Sehr schön geschrieben Benny!
Aber wie hätte Deine Prognose denn ausgesehen wenn Du den Artikel am 23.1.12 geschrieben hättest, auch Platz 2-4 oder eher Platz 1-3?
Gruß Horst
— Horst Jan 23, 20:35 #
Hallo Horst,
vielen Dank! Auf Grundlage eines einzigen Spieles würde ich von der Prognose noch nicht abrücken. Es gilt nach wie vor das, was im letzten Absatz steht: Rational scheint es möglich, nur der Glaube fehlt (noch).
Sportliche Grüße
Benny
— Benny Jan 24, 13:06 #